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Anekdoten

Jedes Dorf hat seine Originale, deren Eulenspiegeleien die Zeiten überdauert haben. Die Erinnerung an diese (außergewöhnlichen) Menschen hat sich ins kollektive Gedächtnis eingegraben. Meist sind die Protagonisten seit vielen Jahren tot. Was diese Typen (und Typinnen) angestellt haben, auf welch abgedrehte Ideen sie gekommen sind, liefert Gesprächsstoff, auch Jahrzehnte nach der “Tat”. Egal, wo und aus welchem Anlass Leute zusammenfinden, früher oder später kommt das Gespräch drauf.
Das ist in Hirzenhain natürlich nicht anders. Auch in der Geschichte dieses Ortes hat es viel “schräges” Personal gegeben. Vielleicht sogar mehr als anderswo. Entsprechend prall gefüllt ist die Anekdotenkiste. Die Verzählcher, die auf ihren teils haarsträubenden Umtrieben gründen, haben im Laufe der Jahre an Drive gewonnen; da wurde ausgeschmückt, verändert, hinzugefügt. Aber ein Fünkchen Wahrheit liegt allem schon zu Grunde. Was Zeitzeugen, so es sie noch gibt, bestätigen können.
Da waren beispielsweise der “Hennes Reinhard”, der “Kuierts Helmut”, der “Busch-Jung”,  der “Posener Paul” oder der “Jackson”, um nur die Spitze des Eisbergs freizulegen. Daneben ein ganzes Heer namenloser Spezialisten, die hier aber nur deshalb anonym bleiben, weil wir sie nicht bloßstellen möchten.  
Man könnte ein ganzes Buch mit diesen teils haarsträubenden Stories füllen. In unserer Ortschronik ist ihnen ein eigenes Kapitel gewidmet. Aber das erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Garantiert dümpeln in den Erinnerungen vieler Hirzenhainer noch jede Menge weiterer Geschichten dieser Preisklasse. Her damit! Wir sind für weitere Beiträge oder Hinweise dankkbar. Email genügt.
Nachfolgend einige Auszüge draus aus unserer Sammlung.